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Am Anfang steht das A.

a webBeo Specht grübelte vor sich hin. Soll ich raus oder soll ich zu Hause bleiben. Rauhes, ungemütliches Herbstwetter drückte auf seine Stimmung. Das Gedicht von Christian Morgenstern kam ihm in den Sinn, das Gespräch der Hausschnecke mit sich selbst, er musste schmunzeln. Gert Fröbe rezitiert dieses amüsante Gedicht in seiner unnachahmlichen, ausdrucksvollen Art, mit aussergewöhnlicher Mimik und Körpersprache (google: Morgenstern am Abend, Fröbe, Schnecke)…., viel Spass. Beo dachte nach. Er erinnerte sich an den wunderbaren Komiker, heute würde man wahrscheinlich Entertainer sagen, Heinz Erhardt, der einen Sketch spielte, in dem alle verwendeten Worte mit dem gleichen Buchstaben begannen, das war damals das „G“. (Google. Heinz Erhardt, Alles mit G), faszinierend und unterhaltsam. Beo entschloss sich, nach langem Hin und Her, eine Kurzgeschichte zu verfassen… wieder grübelte er um die Auswahl des Buchstabens, der am Anfang aller Worte stehen sollte. Am Anfang…. Das waren schon mal 2 A ´ s…. , soll ich, soll ich nicht, sinnierte Beo …. Dann also schrieb Beo eine kleine Geschichte, am Anfang steht das A:

Albert Albrecht aus Aathal arbeitete am Abend am abgerissenen Alfa-Auspuff. Am 28. Ausserorts, ausserhalb Aathals, auf Ackerstein aufgefahren, Auspuffrohr, am Auto abgerissen. Albrecht agierte: Auspuffrohr aus Alteisencontainer angeln, Anteil ausschneiden, auf Alfa-Auspuff aufschweissen, alle Achtung, ausgeklügelte Aktion ausgezeichnet ausgeführt. Auto angelassen, aus Autogarage abgefahren, Auspuffreparatur abgeschlossen. Albrecht atmete auf: Ach Albert, alle Aufregung ablegen, Auto abschliessen, Abendessen aufwärmen. /Markus Fisch

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