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Globalisierung

human 977414Ist die Globalisierung eigentlich noch angebracht? Das frage ich mich schon längere Zeit, denn gerade diese trägt viel zur Umweltverschmutzung bei. Logisch hat das Ganze auch Vorteile. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Nachteile überwiegen, so wie dies jetzt gehandhabt wird. Dieselben Leute, die für die Globalisierung sind, terrorisieren uns heute mit der ganzen CO2-Thematik. Es sind vorwiegend jene, die nach Steuern, Abgaben und dergleichen schreien und dies im Namen der Umweltzerstörung. Was hat uns diese Globalisierung denn gebracht? Den Wohlstand? Dass wir die Ananas billig kaufen können?  Dass aber mit der Fleischproduktion totalen Unfug betrieben wird, da sagt niemand etwas. Fleisch will man uns "madig" machen, weil die Ökobilanz miserabel ist. Erstaunt mich nicht. Da karrt man die Tiere in der EU um die halbe Welt. Da werden die Tiere zum Schlachten von Deutschland ins Land X gebracht, danach karrt man das Ganze wiederum ins Land Y um die Ware zu verarbeiten, anschliessend geht es ins Land Z zum Verpacken und zurück nach Deutschland zum Verkauf. Dabei werden täglich tausende Kilometer sinnlos verfahren, nur damit man ein paar Fränkli sparen kann, aber dies auf dem Buckel der Umwelt. Der Metzger muss für die Schweineschulter in der Regel über 20 Franken pro Kilo haben. Es gibt aber Discounter, welche dies in der Aktion unter 10 Franken anbieten. Da spielt die Globalisierung eine grosse Rolle. Ein weiteres Beispiel: Die Polkappe im Norden schmilzt unaufhaltsam dahin. Was von vielen Seiten bekämpft und gefürchtet wird, löst im Norden Russlands einen regelrechten Industrieboom aus, denn die Eisschmelze öffnet der Schifffahrt mit der Nordostpassage einen neuen Weg. Sie bedeutet eine Abkürzung des Transportweges zwischen Europa und Asien um rund 8000 Kilometer. Russland investiert in Eisbrecher und Hafeninfrastrukturen. Das Ziel ist  möglichst viele Transportunternehmen anzulocken und Transit-Gebühren zu kassieren, denn Transporte auf Frachtschiffen sind sehr günstig. Auf einen Ozeanriesen mit 20'000 Containern passen beispielsweise 117 Millionen Paar Schuhe. Umgerechnet kostet der Transport eines Schuh-Paars von China in die USA lediglich 25 Cent. Kein Wunder also, dass die weltweit per Schiff transportierten Warenmengen stetig ansteigen.Ist die Globalisierung eigentlich noch angebracht? Das frage ich mich schon längere Zeit, denn gerade diese trägt viel zur Umweltverschmutzung bei. Logisch hat das Ganze auch Vorteile. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Nachteile überwiegen, so wie dies jetzt gehandhabt wird. Dieselben Leute, die für die Globalisierung sind, terrorisieren uns heute mit der ganzen CO2-Thematik. Es sind vorwiegend jene, die nach Steuern, Abgaben und dergleichen schreien und dies im Namen der Umweltzerstörung. Was hat uns diese Globalisierung denn gebracht? Den Wohlstand? Dass wir die Ananas billig kaufen können?  Dass aber mit der Fleischproduktion totalen Unfug betrieben wird, da sagt niemand etwas. Fleisch will man uns "madig" machen, weil die Ökobilanz miserabel ist. Erstaunt mich nicht. Da karrt man die Tiere in der EU um die halbe Welt. Da werden die Tiere zum Schlachten von Deutschland ins Land X gebracht, danach karrt man das Ganze wiederum ins Land Y um die Ware zu verarbeiten, anschliessend geht es ins Land Z zum Verpacken und zurück nach Deutschland zum Verkauf. Dabei werden täglich tausende Kilometer sinnlos verfahren, nur damit man ein paar Fränkli sparen kann, aber dies auf dem Buckel der Umwelt. Der Metzger muss für die Schweineschulter in der Regel über 20 Franken pro Kilo haben. Es gibt aber Discounter, welche dies in der Aktion unter 10 Franken anbieten. Da spielt die Globalisierung eine grosse Rolle. Ein weiteres Beispiel: Die Polkappe im Norden schmilzt unaufhaltsam dahin. Was von vielen Seiten bekämpft und gefürchtet wird, löst im Norden Russlands einen regelrechten Industrieboom aus, denn die Eisschmelze öffnet der Schifffahrt mit der Nordostpassage einen neuen Weg. Sie bedeutet eine Abkürzung des Transportweges zwischen Europa und Asien um rund 8000 Kilometer. Russland investiert in Eisbrecher und Hafeninfrastrukturen. Das Ziel ist  möglichst viele Transportunternehmen anzulocken und Transit-Gebühren zu kassieren, denn Transporte auf Frachtschiffen sind sehr günstig. Auf einen Ozeanriesen mit 20'000 Containern passen beispielsweise 117 Millionen Paar Schuhe. Umgerechnet kostet der Transport eines Schuh-Paars von China in die USA lediglich 25 Cent. Kein Wunder also, dass die weltweit per Schiff transportierten Warenmengen stetig ansteigen.Dies macht alles die Globalisierung möglich und die Umweltfrage scheint absolut egal zu sein. Schrecklich ist zudem, dass bei der Globalisierung wiederum nur die "Grossen" profitieren. Die "Kleinen" sparen zwar ein paar Rappen beim Einkauf, aber diese müssen sie dann um ein Vielfaches wiederum an Klimasteuern abgeben. Deswegen bleibt auch das heimische Gewerbe immer mehr auf der Strecke und dadurch steigt die Gefahr der Arbeitslosigkeit. Fragt sich aber, welchen Preis wir unter dem Strich für die Globalisierung wirklich bezahlen. Es geht auf die Kosten der Umwelt, auf die Kosten der Arbeitsplätze und irgendwann auch auf die Kosten unseres Wohlstandes. In diesen Bereichen sollte man Geld investieren. Es geht also um die Fragen: Wie bekomme ich die Umweltprobleme trotz Globalisierung in den Griff? Was ist überhaupt sinnvoll bei einer Globalisierung.? Wie können alle davon profitieren?Was mich als "Kleinen" enorm stört ist, dass die "Grossen" in der Regel in Ruhe gelassen werden, während dem andere für die Fehler bzw. wegen der Gier mit Abgaben und Vorschriften "bluten" dürfen. Uns wird ein schlechtes Gewissen eingeredet und viele springen auf diesen verlogenen Zug. Bedenklich!

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