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FETT & FALTIG - Ein Name mit Programm

Fett FaltigEin Name zum Reinwachsen? Oder doch eher bezogen auf die z.T. schon etwas faltigen Songs, die immer fetter klingen je älter sie werden?
Zwei Jungs mit Frauenquote? Oder einfach nur 3 Freunde mit dem Glück sich über den Spass an der Musik gefunden zu haben?
Die Wahrheit scheint komplex und jeder der FETT&FALTIG schon einmal gesehen hat weiss dass alles ein bischen zutrifft und dann doch ganz einfach ist:

„Eine kleine aber feine Live-Band für Ihren besonderen Anlass. Mit den besten Songs aus 5 Jahrzehnten Beatmusik.
DRUMS, BASS, STROMGITARRE – wenig Platz und viel Sound. Für APÉROS, PARTYS, FIRMENANLÄSSE, HOCHZEITEN etc.
Unkompliziert, flexibel und für jede Schandtat zu haben. Echte Musik – ohne Netz und doppelten Boden – von Menschen für Andere.“

Die Band

Oliver Fehr

·         Oli 800 400x500Oliver's Geschichte

Januar 2011 – in einer kühlen Neumondnacht – irgendwo im Appenzellerland. Unter einer friedlichen Herde Braunvieh bricht die Erde auf, und aus dem brodelnden Schlund des tiefsten Höllenfeuers gibt Belzebub eine alte Rockerseele wieder frei, die bereits verloren schien. Platzmangel? Strafversetzung? Unangepasstes Rumgequängel? Jedenfalls gelobt diese Seele fortan brav zu sein, das Schlagzeugspiel zu erlernen, bei einer Coverband einzusteigen und den Menschen ab jetzt auf Hochzeiten den „highway to hell“ zu trällern. Ein fairer Deal! Als vormaliger Sänger der Rockband „Transit“ bühnen- und tourneeerprobt, packt den ehemaligen Höllenengel nun der Ehrgeiz. Er will zurück auf die siebte Wolke des Musikolymp, um den Pfarrerstöchtern wieder amtlich die Tränen in die Augen zu treiben. Und so geschieht das Unfassbare: Bei seinen Auftritten als Hochzeitssänger mit Trommelstock liegen sich wildfremde Menschen bereits nach wenigen Takten in den Armen, vibrieren ekstatisch über die Tanzflächen der Nation und schwofen auf Tischen mit Apérogebäck und fünfstöckigem Hochzeitskonfekt. Und das alles schafft er ganz ohne Spandex und Brusthaardauerwelle. Nur den alten 80er-Vertrag mit „Schwarzkopf“ wird er nicht mehr los. Nachdem er sich dann auch noch in eine himmlische Bassistin verguckt, springt er dem Hufbeinigen durch ein eheliches Ritual vollends von der Fonduegabel. Er gründet mit der Bassistin eine eigene Band und lacht sich von nun an „fett und faltig“. So schreibt es die (buchbare) Legende.

·         Instrument

Drums, Gitarre, Leadgesang

Sonja Fehr

·        Sonja 800 400x500 Sonjas Geschichte:

Sonja – Tochter eines Farmers aus dem mittleren Nordosten – kam schon sehr früh mit der Musik in Berührung. Bereits im zarten Alter von vier Jahren, spielte sie im elterlichen Gaden auf den Kuhglocken die Heimatmelodie statt die Milchtansen zu füllen. Die Kühe und Hühner tanzten dabei lustig im Takt, und es entwickelten sich jedesmal tumultartige Happenings, die sich schnell im Dorf herumsprachen. Ein Talentscout engagiert sie vom Fleckvieh weg, worauf Sonja das heimatliche Gut verlässt, um in der grossen Stadt Diessenhofen das Saxofonspiel zu erlernen. Schnell war klar, dass dieses „Meitli“ ganz anders war als die hiesige Dorfjugend. Sie trug diese silbrig schimmernden Gummistiefel (mit italienischen Plateausohlen), und der düsterbluesige Ton ihres Spiels sorgte jedesmal für Aufruhr im Männerturnverein; dummerweise aber auch in den Kaffeekranzrunden der Frauen. Diese nötigen den Gemeindepfarrer einzuschreiten, und dem von ihm einberufenen Tribunal entkommt sie nur knapp durch die Flucht ins Ausland (St. Gallen). Dort trifft sie einen Rocksänger, der ihr einen Bass statt Blumen schenkt. Kein geringerer als die schweizerische Tieftonkoryphäe Lorenzo Togni nimmt sich der noch etwas scheuen Landseele an und formt aus ihr ein wildes Achtelnoten-Biest! Heute lebt sie zurückgezogen auf der Steiner Alp. Und in manchen Nächten (und auch auf Firmenfesten, Hochzeiten, Geburtstagspartys etc.) kann man sie dort hören, diese tiefen, fiebrig-eindringlichen und ins Mark fahrenden Klänge, welche nun die hiesigen Kühe in Ekstase versetzen. Und wer sich noch fragt, was denn nun das Geheimnis des Appenzeller Käses ist … eben!

·         Instrument

Bass / Gesang

Urs Guidolin

·         Urs 800 400x500Die Geschichte von Urs:

Urs wurde als Lehrersohn auf dem Planeten Erde geboren. Schon seit frühester Kindheit loderte in seinem Herzen die helle Macht der Musik. Mit Mutters Teppichklopfer warf er sich sonntags jeweils nach der heiligen Messe vor dem Spiegel in Pose und war für ein paar glückliche Stunden Brian May (ausser „I want to break free“ - das spielte er mit dem Staubsauger). Der Moment, als Urs das erste Mal eine echte Gitarre in den Händen hielt, lässt sich am ehesten mit der Szene vergleichen, in der Luke Skywalker zum ersten Mal sein Lichtschwert anknipst. Das Schicksal nimmt seinen Lauf. Es sollten aber noch harte und dunkle Lehrjahre folgen. An der Jazzschule St. Gallen lernt er, dass nicht nur die Akkorde C und G existieren, sondern auch G7. Das Glück dieser Erkenntnis ist aber nur von kurzer Dauer: Mit diesem „secret chord“ entdeckt Urs den Blues. Und er taucht ab in die Untiefen menschlichen Leidens, zu jener dunklen Macht der Musik, aus der Robert Johnson, Muddy Waters, Eric Clapton und Darth Vader die Magie ihres Spiels bezogen. Auch er spielt sich erst durch schummrige und schimmlige Bandräume und singt sich in den Bahnhofunterführungen von Goldach und Mörschwil die Seele aus dem Leib. Er bietet seine Dienste der Katy-Winter-Band feil, ehe ihm die Coverband „discover3“ erneut die helle Seite den Weg weist. Hier trifft er auch auf „Oli Wan“. Gemeinsam befreien sie die Bassistin „Sonj Armidala“ aus den sklavischen Fesseln von „Jabba dem Hüttenkäse“ und konvertieren zum Jediorden des „Jodel“. Urs kauft sich ein neues Lichtschwert von Gibson und kämpft fortan an der Seite von „Oli Wan“ und „Sonj Armidala“ um das Überleben der fetten und faltigen Lieder seines Heimatplaneten. Die Tatsache, dass „Oli Wan“ eigentlich ein „Trekki“ ist, tut der Freundschaft keinen Abbruch! Wem das jetzt alles zu hoch ist, der sollte in jedem Fall Star Wars 1-6 in umgekehrter Reihenfolge schauen - oder uns einfach mal buchen.

·         Instrument

Gitarre / Gesang





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